REZENSION
Hurentochter
Die Diestel von Glasgow
Tabea Koenig
Piper Digital
Seitenanzahl 440
Erscheinungsdatum 4.Juni 2019
eBook 6,99 €
Taschenbuch 17,99 €
Inhalt
Liebe, Verrat und Sehnsucht: Der Auftakt zur großen historischen Romantrilogie im viktorianischen Schottland
Glasgow, 1876:
Emily strebt an der Seite von Liam und ihrer treuen Freundin Christine ein respektables Leben an, fern vom blühenden Laster des Bordells, in welchem sie als Spross einer Hure aufwächst. Doch dann wird ihre Mutter ermordet und Emilys Leben auf eine harte Probe gestellt. Um den Schuldigen zu überführen, muss sie zuerst ihren Namen reinwaschen. Einen Namen, den sie nicht einmal kennt, denn ihre Mutter nahm ein altes Familiengeheimnis mit ins Grab.
Meine Meinung
Ich lese ja nicht so gerne historische Romane, weil mich oft der Schreibstil abgeschreckt hat.
Hier hat mich der Klappentext sp neugierig gemacht das ich es wagen wollte.
Ich muss gestehen es hat mich überrascht, weil er so gut ist. Keine hochgestochene Schreibweise, das gefällt mir am besten.
Emily hat mich so oft zur Verzweiflung getrieben ihre Handlungen konnte ich auch nicht immr nachvollziehen.
Liam tat mir am meisten leid was er alles mit Emily durchmacht, der arme Kerl.
Er brachte mich mit seiner Art oft zum Lachen.
Diese Geschichte ist wirklich gut geschrieben udn hat mich begeistert und auch traurig gemacht.
Sie hat Spannung,so dass die Geschichte nicht langweilig wird.




