REZENSION
Von den Herrschern der See
Grenzen Saga Trilogie
Rebekka Mand
Seitenanzahl: 554
Erscheinungsdatum: 15. September 2017
Inhalt
„Er brauchte die See, ihren Geruch, dieses Gefühl von Weite. Die Götter hatten ihn hergeschickt. Deshalb musste er kämpfen.“
Lynn und Eirik gründen ihr Heim auf dem Land, das einst Lynns Vater gehörte. Aber die Geister der Vergangenheit geben keine Ruhe.
In der Heilerin Brae findet Lynn einen Teil ihrer Kindheit wieder und erfährt die Wahrheit hinter ihrer Gabe, den Toten ins Jenseits zu folgen. Doch welche Absicht verfolgt Brae? Und wer ist die Gestalt, die im Nebel auf Lynn lauert?
Eirik kämpft derweil gegen das Misstrauen, das ihm von allen Seiten entgegenschlägt. Als der dänische Jarl Grindill Schwarzbart ihm ein Bündnis anbietet, muss er sich entscheiden. Wem gilt seine Treue? Und welchen Teil seiner selbst ist er bereit, dafür zu opfern?
Die Grenzen-Saga von Rebekka Mand endet in Skotia, wo Vergangenheit und Zukunft aufeinandertreffen und letztlich nur eines zählt: Wer bist du – und wer willst du sein?
Meine Meinung
Ich bin total überwältigt aber auch etwas geschockt. Was muss Eirik und Lynn noch alles aushalten ?
Das ging mir die ganze Zeit durch den Kopf.
Frieden schließen ist nicht bei der Geschichte.
Eirik , der arme ganze Kerl , kann seine Vergangenheit nicht vergessen und Lynn scheint ihn nicht zu verstehen.
Die beiden passen in diesem Teil noch besser zusammen, sie hören jetzt öfters :-D ich sag ja öfters , aufeinander.
Aber in einigen Situationen könnte ich Lynn am liebsten schütteln bis sie zur Vernunft kommt. Wie kann man nur nach so viel Leid immer noch so naiv sein,weiß nicht ob das das passende Wort dafür ist, mir fällt grad kein anderer ein.
Sie glaubt öfters alles besser zu wissen und macht dadurch einiges schlimmer, da hat Eirik doch meist mehr Erfahrung, sein Bauchgefühl täuscht ihn selten .
Doch Lynn ist sehr stur.
In dieser Geschichte ist wieder sehr viel Spannung drin. Lynn brachte mich dazu zu verzweifeln, ich litt mit Lynn und Eirik und den anderen auch. Ich hatte sie ins Herz geschlossen einige von ihnen bei anderen tat mir ihr Schicksal nicht leid.
Vertrauen ist ein Thema, dass in dieser Geschichte ein großen Stellenwert einnimmt, finde ich, für alle Protagonisten in dieser Geschichte.
Zum Ende hin, muss ich gestehen, überraschte mich es dann doch , hatte fast mit einem anderen Ende gerechnet.
Ich finde diese Geschichte gut recherchiert , hier werden keine fantastereien über Wikinger erzählt.





