REZENSION
Das Traumbuch
Nina George
Seitenanzahl: 416
Erscheinungsdatum: 17. März 2016
ISBN: 978-3-426-65385-2
Inhalt
Ein Unfall verändert die Leben dreier Menschen: Edwinna, genannt Eddie, die Verlegerin für phantastische Literatur mit besonderem Gespür für das Wunderbare. Sam, der hochbegabte 13-jährige, der Klänge als Farben sieht und Menschen, Orte oder Stimmungen intensiver wahrnimmt als andere. Und Henri, Eddies einstiger Geliebter. Der ehemalige Kriegsreporter ist Sams Vater, der nach einem Unfall acht Minuten lang tot war und nun darum kämpft, aus dem Koma zu erwachen. Denn von dort, wo er beinah verlorengegangen ist, bringt er eine Botschaft für die, die er liebt.
Poetisch und wahr, klug und bewegend: Nina George erzählt in ihrem neuen Roman „Das Traumbuch“ von den unbekannten Welten zwischen Leben und Tod, Realität und Traum – und von den kleinen Momenten, in denen sich Türen zu ganz anderen Lebenswegen öffnen. Die zu gehen wir uns nur nicht trauen.
Meine Meinung
Es ist verwirrend, wirr und traurig zugleich.
So stell ich mir Koma vor. Es ist schockierend für beide Seiten, den Angehörigen und dem Patienten.
Keiner kann ja genau sagen,was der Patient wirklich mitbekommt oder im Koma sieht.
Da werden sich viele drum streiten,wahrscheinlich.
Ich fand es interessant so ein Einblick zu bekommen, eine andere Sicht der Dinge.
Für mich war es keine leichte Geschichte , sie verwirrt den Leser.
Ich weiß gar nicht wie ich meine Gefühle beschreiben soll, die ich durch das Buch empfunden hab.
Der Schreibstil ist gut, ich bekam Eindrücke von den Protagonisten, wie sie sich fühlen und auch die Vergangenheit aller. Dadurch kam manchmal das Gefühl des Verwirrt seins auf.

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