Rezension
Das Labyrinth der Lichter
Carlos Ruiz Zafon
http://www.fischerverlage.de
Seitenanzahl : 944
Erscheinungsdatum: 16. März 2017
ISBN:9783100022837
ebook : 19,99 €
Buch: 25,00 €
Verlag:http://www.fischerverlage.de/buch/das_labyrinth_der_lichter/9783100022837
Weltbild : https://www.weltbild.de/suche/das%20Labyrinth%20der%20lichter%20
Inhalt
Spanien in den bleiernen Tagen des Franco-Regimes: Ein Auftrag der Politischen Polizei führt die eigenwillige Alicia Gris von Madrid zurück in ihre Heimatstadt Barcelona. Unter größter Geheimhaltung soll sie das plötzliche Verschwinden des Ministers Mauricio Valls aufklären, dessen dunkle Vergangenheit als Direktor des Gefängnisses von Montjuïc ihn nun einzuholen scheint.
In Valls' Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch aus der Serie 'Das Labyrinth der Lichter', das Alicia auf schmerzliche Weise an ihr eigenes Schicksal erinnert. Es führt sie in die Buchhandlung Sempere & Söhne, tief in Barcelonas Herz. Der Zauber dieses Ortes schlägt sie in seinen Bann, und wie durch einen Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia dort findet, bringen nicht nur ihr Leben in allerhöchste Gefahr, sondern auch das der Menschen, die sie am meisten liebt ...
Meine Meinung
Es ist das erste Buch von Carlos Ruiz Zafon das ich gelesen habe.
Ich muss sagen mit diesem Buch hatte ich echt meine Schwierigkeiten.
Der Schreibstil ist verwirrend und schwer zu lesen. Habe es oft weglegen müssen.
Dann tauchen so viele Namen darin auf, dass das mich sehr oft verwirrt hatte.
Trotz das es nicht mein Buch war habe ich es durchgelesen.
Bis zur ersten Hälfte war es mir zu lang gezogen. Es wurde viel,ausführlich und für mich auch zu Ausschweifend geschrieben.
Dann wurde über so viele Personen geschrieben, das ich meinen Überblick verloren hatte.
Danach nahm die Geschichte für mich an Fahrt auf. Endlich.
Alicia muss einiges über sich ergehen und aushalten, um die Geheimnisse aufzudecken.
Und erfährt für sie noch einiges schlimmeres.
Sie ist die konstante in dieser Geschichte. Die mich auch ein wenig fasziniert hat.
Vargas, der Hauptmann, wurde mir immer sympathischer. Er sorgt sich um Alicia. Was ich nie gedacht hätte.
Mein Fazit:
Das Buch war nichts für mich.

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