Mittwoch, 17. Mai 2017

Elfenwächter Weg des Ordens

REZENSION


Elfenwächter
Weg des Ordens
Carolin Emrich
http://www.sternensand-verlag.ch/elfenwaechter-1-carolin-emrich.html
High Fantasy
Seitenanzahl: 308
Erscheinungsdatum: 15. Januar 2017
ISBN: 978-3-906829-30-2
Taschenbuch . 12,95 €
Ebook: 6,99 €



Inhalt

Die siebzehnjährige Tris wächst abgeschottet von der Außenwelt in einem Kloster auf – so wie alle Magier des Königreichs Alvid. Ihr Leben ist eintönig, daher wünscht sich die junge Frau nichts sehnlicher, als dem Wächter-Orden anzugehören, um ihre Gabe zum Schutze der Menschen einzusetzen.
Als ihr Traum plötzlich in Erfüllung geht, erhält sie von den Wächtern die Aufgabe, die Elfen auszukundschaften. Dieses Volk will sich trotz verlorenem Krieg nicht dem König unterwerfen und überfällt immer wieder die Dörfer in der Nähe seiner Landesgrenze.
Selbst überzeugt von den Missetaten dieser Wesen, trifft Tris auf einem Erkundungsritt den Elfen Avathandal, der jedoch gänzlich anders ist, als sie erwartet hat.
Als sie sich schließlich in ihn verliebt, ist sie hin- und hergerissen.

Mit einem Mal hegt die junge Magierin Zweifel an den Motiven der Wächter. Hat sie sich für die falsche Seite entschieden? Oder ist es Avathandal, der sie täuscht?



Meine Meinung

Der Anfang fand ich etwas verwirrend. Der Einstieg war so plötzlich ohne etwas zu erfahren.

Die Geschichte an sich war angenehm mit interessanten Charaktere. Ich fand die Geschichte an sich etwas seicht keine Spannung, eine süße Liebesgeschichte,die sich anbahnt.

Avathandal ist ein netter Charakter witzig und süß. Über ihn musste ich öfters schmunzeln. Er ist mir einer der liebsten Charaktere in diesem Buch.

Tris ist etwas leichtgläubig, nett . Ihr Charakter ist schwer zu beschreiben,weil ich noch nicht so genau weiß wie sie wirklich tickt.

Troy ist ein Charakter der lieb , freundlich rüber kommt. Er ist schwer einzuschätzen.

Da ich Tris und Avathandal mag bin ich gespannt auf Band 2, ob da noch mehr kommt. Das Ende verspricht  ja Spannung.

Der 1.Band ist mir zu ruhig gewesen.



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