Freitag, 23. Februar 2018

Rezension

Codename Nike
Annika Dick
Amrun Verlag

Seitenanzahl: 320
Erscheinungsdatum: 8. Juli 2017

E-book: 3,99 €
Taschenbuch: 12,90 €





Inhalt

Ein missglücktes Genprojekt der Einrichtung OLYMPUS ließ Soldaten vor Jahrzehnten zu Vampiren werden. Vor etwa zwanzig Jahren wurde die kleine Nike als Erste in einem weiteren Genprojekt operiert, um gegen diese Vampire kämpfen zu können. Nun muss sie nicht nur feststellen, dass sie selbst sich in eines der Monster verwandelt, die sie jagt, sondern auch, dass Wahrheit und Lüge in ihrem Leben nicht eindeutig sind. Thanos versteckt sich vor OLYMPUS, die ihn vor Jahrzehnten zu einem Elitesoldaten machen wollten und dabei zu einem Vampir machten. Er hat genug damit zu tun, Morde aufzuklären, die von seinesgleichen begangen wurden und kein Interesse daran, Nike in irgendeiner Weise zu helfen, oder sie bei sich aufzunehmen. Er ist sich sicher, weder der gemeinsame Feind, noch der Duft ihres Blutes, könnten ihn umstimmen.




Meine Meinung

Eine etwas andere Sicht zum Thema Vampire. Für mich sehr interessant. Die Autorin geht hier mit einer Idee über so eine Art  Vampire gut um. 
Sie hat Nike, die Protagonistin, sehr interessant gestaltet. Sie hat ihre eine Vergangenheit gegeben, die ihre Handlung nachvollziehbar macht. Das wird einem während dem Lesen nach und nach klar.

Die Charaktere Thanon und Richard hab ich liebgewonnen, sie haben paar Macken die mich die Haare raufen lassen  oder ich musste lachen.

Es war schon spannend die Geheimnisse um Nike und den Experimenten. 
Was mich bis zum Schluss gewundert hat und ich es nicht erklären konnte war die Sache zwischen Thanon und Nike.
Er reagiert anders als er sollte. 

Hmm es muss ja noch einen Band 2 gegeben. Aber wann??

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