Mittwoch, 21. März 2018

Rezension



Für immer ist die längste Zeit
Abby Fabiaschi

Fischer Krüger Verlag

Seitenanzahl: 368
Erscheinungsdatum: 21.März 2018

e-book: 12,99 €
Taschenbuch: 14,99 €








Inhalt

Maddy ist tot. Vom Dach der Bibliothek gestürzt. Sie landet jedoch nicht im friedvollen Himmel, sondern blickt aus kurzer Höhe auf ihre Familie - ihre pubertierende Tochter Eve und den emotional unaufgeräumten Ehemann Brady - herab. Ohne Maddy sind sie schon in einfachen Dingen der Alltagsorganisation überfordert. Jetzt drohen sie an der Frage nach dem Warum zu zerbrechen. 

Maddy muss etwas tun. Doch ihre Möglichkeiten der Einflussnahme aus dem Jenseits sind begrenzt - sie ist ja auch neu hier.




Meine Meinung

Am Anfang hat es mir Schwierigkeiten bereitet mit dem Schreibstil, dass änderte sich aber nach ein paar Seiten. Da hat es mich doch gepackt. Ich wollte unbedingt wissen wie die beiden mit der Trauer umgehen.

Die Themen die hier aufgegriffen werden lassen einen  nachdenken: Alkoholsucht,Selbstmord.

Die Sichtweise wird aus Bradys, Eves und Madelines Sicht geschrieben. 
Eve und Brady machen sich Gedanken um das Warum. Jeder hat dazu eine andere Auffassung.

Während dem Lesen habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht wie ich selbst mit meiner Familie umgehe. Ich fragte mich, ob ich auch das Gefühl habe als selbstverständlich gesehen werde oder ob ich das selber tue.

Das Ende war etwas überraschend. Eine Ahnung hatte ich aber dieses Ende hatte ich dann doch nicht im Blick.

Was mir Besonders gefallen hat waren die Sprüche die Madeline in jeder Lebenslage drauf hatte. Klasse.



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