Sonntag, 30. Dezember 2018

Fake Roomie

REZENSION


Fake Roomie
Liebe braucht keine Regeln
Anya Omah




Seitenanzahl 328

eBook 3,99 €



Inhalt

1. Wir verbringen keine Nächte zusammen.
2. Wir vermeiden es, uns nackt zu sehen.
3. Wir küssen uns niemals auf den Mund.
4. Wir gehen auf keinen Fall miteinander ins Bett.
5. Wir verlieben uns nicht!


Sich stets zu nehmen, was er will, hat Cameron Jefferson zu dem gemacht, was er heute ist: Vermögend, erfolgreich, gefragt. Nur bei Amy Watson – seit Jahren seine beste Freundin – hält sich der attraktive Geschäftsmann zurück. Das klappt aber nur, weil Cameron die Regeln seiner sogenannten Freundschaftsformel streng befolgt – bis Amy ihn darum bittet, ihr bei der Besichtigung ihres Traumhauses mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Denn die Eigentümerin lässt durchblicken, dass Pärchen bevorzugt werden. Was liegt also näher, als sich als eins auszugeben und das Haus gemeinsam zu beziehen? Vorerst. 
Dass Cameron dazu die 1. Regel brechen muss, heißt ja nicht, dass er auch gegen die anderen verstoßen wird. Oder?



Meine Meinung

Cover
Hot und passt finde ich gut zur Geschichte

Schreibstil
Der ist gut. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Tja wurde gezwungen als der Akku leer geworden ist. Das geht gar nicht.
Wie oft musste ich lächeln bei den Dialogen von Cameron und Amy.


Protagonisten
Amy hat eine Vergangenheit, die ist hart aber sie kämpft.
Mir tat Amy oft leid, ihre Vergangenheit ist heftig und sie muss einiges verarbeiten.
Ist ihr Verhalten egoistisch? 
Meiner Meinung nach nicht. Jedenfalls nicht wo ich ihr ganzes Verhalten verstanden hatte und warum sie so handelt.
Cameron ist so ein süßer Kerl. Wow, aus einem schüchternen Junge ist dann so was hottes entstanden. Auch er hatte oft mein Mitgefühl. 
Und dann ist da diese Freundschaft zwischen ihnen.
Hmm und diese Regeln. 
Ihre Regeln kann ich einerseits nachvollziehen.


Hier wird die Freundschaft groß geschrieben was ich sehr gut finde. Es zeigt viele Facetten der Freundschaft.
Die Autorin schafft es sehr hier die Gefühle der beiden darzustellen das der Leser mit ihnen mitfühlen und auch mitlachen kann. 

Mir gefällt das Buch sehr gut 

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