Samstag, 9. März 2019

Punisher Massimo Estevez

REZENSION



Punisher 9
Massimo Estevez
J.M.Cornerman

Seitenanzahl 198
eBook: 2,99 €


Inhalt

Schon seit Kindheitstagen sind Boxer Massimo Estevez und seine Nachbarin Priscilla Mucho befreundet. Keiner von beiden ahnt, dass ihre Gefühle füreinander stärker sind als sie es sich zeigen - etwas anderes würde Priscillas wachsame Brüder nicht dulden. Ein entscheidender Abend bringt jedoch die Wahrheit ans Licht und plötzlich müssen sie gemeinsam für ihre Liebe kämpfen. Punisher gegen Mucho-Clan - zwei ebenbürtige Gegner, die für ihre Familien alles tun würden, auch wenn dabei schwerwiegende Fehler passieren ...

Dies ist der 9. Band der bekannten Boxer- Liebesroman Reihe von J.M. Cornerman. Jeder Roman ist in sich abgeschlossen und einzeln zu lesen.


Alle Bände der Punish Reihe:
Punish 1 - Cedric Mowl
Punish 2 - Alexander Moreno
Punish 3 - Christopher Hastings
Punish 4 - Edward Casterfield
Punish 5 - Billy Hanson
Punish 6 - Cayden Hastings
Punish 7 - Holly Chandler
Punish 8 - Phil Obermann 




Meine Meinung

Cover

Das finde ich passend, gerade zu den beiden Protagonist. Es ist schlicht, was mir immer am besten gefällt.  Schreibstil
Der ist, wie ich es von den vorherigen Bänden kenne, so gut. Sie liest sich in einem Rutsch durch. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Die Dialoge sind klasse und passen sehr gut zu den Charaktere.

Ich war schon gespannt auf diesen Teil. Ich kenne ja die vorherigen und wusste ungefähr was mich erwarten könnte.
Hier wurde ich schon mal überrascht, weil ich das Verhalten der Muchos Familie absolut gar nicht verstehen konnte. 
Ja klar als einziges Mädchen steht man in so einer Familie unter einem besonderen Schutz aber dass..... niemals. Das geht über meinen Verstand.
Der Vater und die Brüder puhhhh so unsympathisch waren sie für mich, ging so langsam in einer Wut über.
Doch zum Schluss konnten sie mich ein wenig besänftigen aber nur ein bisschen.

Massimo und die Punisher zeigen hier wieder ihre tolle Seite als Familie. Alle für einen.
Priscillas Verhalten konnte ich nachvollziehen gerade zum Schluss hin. Ich hätte das auch als letzten Ausweg benutzt.

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