Freitag, 5. Februar 2021

Der Rocker und die Krankenschwester

 REZENSION





Der Rocker und die Krankenschwester
Bärbel Muschiol
Klarant Verlag

Seitenanzahl 105

Erscheinungsdatum 05. Februar 2021


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Inhalt

Als Krankenschwester in der Notaufnahme hat Lauren einen verantwortungsvollen und anstrengenden Job. Natürlich hätte sie gerne einen Mann, einen der zuverlässig und echt ist und nicht nur große Töne spuckt. Aber die sind ja bekanntlich rar gesät, so tröstet sie sich mit Netflix-Serien und Zuckerzeug. Doch als sie ihrem neuen Nachbarn über den Weg läuft, dreht sich die Welt auf einmal schneller: ein Rocker, düster und teuflisch – teuflisch sexy mit seinen langen pechschwarzen Haaren und den silbrigen Augen. Devil, der Präsident des Hell Bones Motorcycle Clubs, hat sich entschieden, außerhalb des Clubs zu wohnen. Er will dem Lärm und der Geschäftigkeit entfliehen, denn selbst der Teufel muss die Hölle manchmal verlassen, um nach Luft zu schnappen. Doch mit der erhofften Ruhe ist es vorbei, als er die junge Frau von nebenan sieht. Er bekommt sie nicht aus dem Kopf, beobachtet sie und schnuppert heimlich ihren Geruch, wenn sie im Treppenhaus war. Verrückt, noch nie ist ihm sowas passiert: Ihr weicher Körper und die sinnliche Ausstrahlung bringen ihn völlig aus dem Konzept. Als sie aufeinandertreffen, ist sofort die Luft zwischen ihnen elektrisch geladen, die Spannung mit Händen zu greifen. Doch Lauren will einen bodenständigen, ehrlichen Kerl, keinen Bad Boy mit Blut an den Händen…


Meine Meinung

Auf Anhieb fiel mir das Cover auf. Ich finde es schön es passt mit dem blau gut zur Geschichte, da ja Lauren Krankenschwester ist.

Die Autorin hat einen tollen Schreibstil der mir sehr gut gefällt und mich immer wieder begeistert.

Die Rocker sind immer so herrlich brutal, weich und mit genialen Dialogen geschrieben, das mir es immer Spaß macht über sie zu lesen.
Wer will da nicht seinen eigenen Rocker zu hause haben.

Die Frau um die es hier geht, Lauren, ist tough, lässt sich nicht so leicht einschüchtern und ist mir sofort sympathisch.

Eine gelungene Geschichte für zwischendurch, da sie ja so um die 100 Seiten hat.

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