Rezension
Tallulah und der goldene Kolibri
Andrea Schneeberger
Fantasy
Tempus Logus Verlag
Seitenanzahl . 274
Erscheinungsdatum: 17. Februar 2017
Inhalt
Trotz seiner kauzigen Art ist er Tallulah sympathisch, doch ein Widersehen ist ausgeschlossen, wie er sagt – schließlich sei sie eine der verfeindeten Yövaeltaja.
Tallulah beginnt, dem merkwürdigen Vorfall auf eigene Faust nachzugehen, doch als plötzlich alte Briefe ihrer seit Kindertagen verschollenen Mutter auftauchen, überschlagen sich die Ereignisse: Unheimliche Gestalten huschen durch Vaalea und ein dunkler Schatten legt sich über ihre Heimatstadt. Warum scheinen die Menschen plötzlich alle Hoffnung zu verlieren? Kann Tallulah das Licht zurückholen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen, goldenen Kolibri auf sich?
Meine Meinung
Ich finde das Cover hat was. Die Farben sind schön.
Tallulah ist nett, ein typisches 17 jähriges Mädchen mit ein paar Eigenarten, mit typischen pubertären Problemen. Ich denke sie ist wie sie ist, weil ihr Leben bis jetzt so verlaufen ist.
Die Zusammenhänge sind etwas schwieriger zu verstehen. Den Anfang finde ich etwas verwirrend geschrieben, dazu kommen noch die verwirrenden Zeitangaben. Es geht alles so schnell, wenn gerade wichtige Informationen und Situationen passieren. Da komme ich etwas durcheinander.
Doch alltägliche Sachen werden etwas langgezogen. Das ist etwas schade für diese Geschichte.
Die Protagonisten Zacharias und Igor sind sypmathisch .
Igor ist etwas schüchtern .
Die Dialoge sind passend zum Alter von Tallulah und Igor geschrieben.
Das Ende fand ich so schnell erzählt,da überschlagen sich die Ereignisse . Schade.
Mein Fazit ist, dass es trotzdem eine gute und lesenswerte Geschichte ist und jeder Leser sich seine eigene Meinung bilden sollte.
