A Feeling of Spring
Emma Wagner
Seitenanzahl 401
Erscheinungsdatum 30. April 2026
Inhalt
Herzlich willkommen in Evermere – wo jede Jahreszeit eine neue Lovestory erzählt.
Evan Spring ist ein Playboy wie aus dem Lehrbuch: charmant, bindungsscheu und emotional ungefähr so zugänglich wie die Zentralverriegelung seines Cabrios. Außerdem ist er allergisch gegen alles, was nach Verantwortung oder Problemen aussieht. Seine Nachbarin April, alleinerziehende Mutter zweier Kleinkinder, ist genau das hoch drei. Kein Wunder, das zwischen ihnen ständig die Fetzen fliegen.
Dummerweise ist ausgerechnet Evan mit daran schuld, dass sie kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht. Aus schlechtem Gewissen heraus bietet er ihr eine Auszeit in seinem Heimatstädtchen an. Dass April Gefühle in ihm weckt, die absolut nicht zu seinen Plänen passen, hat damit rein gar nichts zu tun! Eher ist es ein Zeichen dafür, dass nicht sie, sondern er dabei ist, den Verstand zu verlieren.
April Sting ist chronisch übermüdet und extrem verzweifelt. Außerdem hasst sie Typen wie Evan, die jede Woche eine andere Frau anschleppen. Dass die Bleibe in Evermere, die er ihr organisiert, sich als das Haus seiner Familie entpuppt – mit ihm als Mitbewohner – hätte sie sich nicht in ihren schlimmsten Albträumen ausgemalt! Nach der schlechten Erfahrung mit ihrem Ex will sie keinen Mann mehr in ihrem Leben. Erst recht nicht Evan.
Leider verliebt sie sich sofort in Evans Familie und das malerische Städtchen mit seinen liebenswert skurrilen Bewohnern und verrückten Festen. Dass ihr Herz in Evans Nähe schneller schlägt, liegt natürlich nur an diesem Kleinstadtzauber und definitiv nicht daran, dass Evan plötzlich gar nicht mehr der Mann zu sein scheint, als den sie ihn kennengelernt hat.
Doch was fühlt Evan wirklich – außer Panik, wenn jemand die Worte für immer in den Mund nimmt?
Und was soll April tun, wenn ihre Zeit in Evermere zu Ende geht?
Meine Meinung
Schon von der ersten Seite hatte mich die Autorin in ihren Bann gezogen.
Der Schlagabtausch der beiden Protagonisten Evan und April fand ich absolut genial. Ich konnte und wollte keine Pause beim lesen einlegen ich wollte nichts verpassen.
Die ganze Geschichte ist in sich so stimmig das mir das Lesen so viel Spaß gemacht hat.
Ich habe hier so viel gelacht, dank Sammy mit seinen Fragen und langen Ohren bei Erwachsenengespräche. Es war herrlich.
Ich freu mich schon auf mehr von Evermere. Das ist eine Kleinstadt die ich jetzt schon liebe und sofort hin ziehen wollen würde.
Es fühlte sich an als ob man bei Freunden , Familie sitzen würde.
Absolut lesenswert. Ich liebe diese Geschichte.
















