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Freitag, 11. Mai 2018

Rezension




Glasherzmelodie
Johanna Wasser


Seitenanzahl: ebook 233  , 
                      Taschenbuch 320
Erscheinungsdatum: 27 Januar 2018 

E-Book: 2,99 €










Inhalt

Aki ist mit Leib und Seele Feuerwehrmann, bis er seinen Job verliert.

Für die achtzehnjährige Mila bricht die Welt zusammen, als von einem 
Moment auf den nächsten ihr Herz versagt.

Eingesperrt in ihren Welten kämpfen die Beiden mit Wut, Zorn und Fragen, 
auf die sie keine Antworten finden – bis Mila sich in den charismatischen 
Jo verliebt und Aki hinter eine Lebenslüge kommt, die Mila und Jo entzweit.


Doch was zählt im Leben, wenn alle Hoffnung verloren scheint?




Meine Meinung

Hinweis vorweg Taschentücher bereitlegen. Ich brauchte definitiv welche, hab geheult und wie. Diese Geschichte ist traurig und erschütternd.

Es wird aus dem Leben von Mila und Aki geschrieben.
Am Anfang haben mich die zwei Sichtweisen verwirrt, ich wusste nicht wie Aki da hinein passte, den vorrangig geht es um Mila, die ein Spenderherz hat. 
Mila hat eigentlich das Leben noch vor sich muss sich aber um andere Dinge Sorgen machen wie ihre Klassenkameraden.
Ihre Geschichte zeigt die Höhen und Tiefen eines Patienten mit einem Spenderherzen. 
Für das Umfeld ist so was bestimmt nicht einfach und Freunde leben schnell wieder ihr normales Leben weiter. Ist verständlich aber für den Patienten ist das nicht so einfach. 

Dann taucht Aki mit seiner Geschichte auf, die für mich nichts mit Mila zu tun hat. 
Hmmm....
Am Ende wird dann doch die Verbindung aufgezeigt.
Aber ein wenig fehlt mir da noch was, das Ende wird mir zu schnell erzählt. Für mich sind da noch ein paar Lücken offen.
Akis Geschichte hat mich auch sehr erschüttert, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Und traurig hat mich gemacht das Akis Mutter nichts tun kann und das so hin nehmen muss. Sie tut mir so leid.

Ich habe während des Lesens nicht wirklich eine Ahnung gehabt wie es weitergeht, den es passierte dann immer wieder kleine Wendungen die ich mir so nicht vorstellen konnte.

Das Thema ist kein einfaches, wer es nicht miterlebt hat in seinem Umfeld oder am eigenen Leib ist einiges daran unvorstellbar. Denke ich.
Man selber denkt über Spenderorgane gar nicht wirklich nach, so geht es mir. Ein paar mal habe ich mir meine Gedanken gemacht aber dann wird das Thema wieder im Kopf und Herzen verbannt. Das für und wieder wird abgewägt aber dann taucht vielleicht irgendwo was negatives auf und schon lässt man das.

Doch meine Meinung dazu ist eindeutig, nach meinem Tod brauch ich meine Organe nicht, wofür, sie werden nur vergammeln. Wenn ich aber einen Menschen damit retten kann, ja dann sollen sie sie nehmen.




Mittwoch, 9. Mai 2018

Gestern habe ich Glasherzmelodie von  Johanna Wasser angefangen zu lesen.

Es ist bis jetzt eine schöne traurige Geschichte, die mich aber durch die Sichtweise etwas verwirrt. :-D