Samstag, 22. Juli 2017

Nothing like us

REZENSION


Nothing like us
Kim Nina Ocker
Roman
LYX Verlag digital
Seitenanzahl: 403
Erscheinungsdatum: 6.Juli 2017
ISBN : 978-3-7363-0565-6
ebook : 6,99 €




Inhalt


Sie kam nach New York, um ihren Traum zu leben.

Doch dort findet sie so viel mehr ...

Die 19-jährige Lena Winter kann ihr Glück kaum fassen: Sie hat einen Praktikumsplatz in der Küche des WEST Hotel & Residences ergattert - eines der größten und angesehensten 5-Sterne-Hotels in New York. Doch statt den Köchen und Pâttisieren bei der Arbeit zuzuschauen oder gar zur Hand zu gehen, muss sie an ihrem ersten Tag im Hotel den Hof fegen und Wäschekammern aufräumen. Das hatte sie sich eigentlich anders vorgestellt. Zumal ihr dann auch noch ein anderer Praktikant zur Seite gestellt wird, der zwar unverschämt attraktiv ist, dessen überhebliche Art sie aber vom ersten Moment an in den Wahnsinn treibt. Was sie nicht ahnt: Der Mann, den sie soeben zum Bodenfegen verdonnert hat, ist niemand anders als Sander West, der Sohn und Erbe des milliardenschweren Besitzers der WEST-Hotelkette. Doch Sander ist so fasziniert von der schlagfertigen und ehrgeizigen jungen Frau, dass er das Missverständnis nicht aufklärt. Schon bald knistert es heftig zwischen den beiden. Aber was geschieht, wenn Lena die Wahrheit erfährt?






Meine Meinung

Der Schreibstil war so flüssig geschrieben und die witzigen Dialogen animiert mich das Buch weiterzulesen.
Die Geschichte hat mir gefallen, dass hätte ich nicht gedacht. Doch genau die Dialoge zwischen Lena und Sander waren es warum ich weiterlesen musste. 
Ich habe mit beiden gelacht und mit Lena habe ich mitgelitten. 
Beide haben so eine bodenständige Art an sich, so kommt es mir vor. 
Lena weiß was sie will beruflich. Sie lässt sich auch nicht davon abringen. Doch dann trifft sie Sander.
Sander ist normal aufgewachsen , dann trifft er seinen Vater und ab da ändert sich sein Leben. Er vergisst seine Träume.
Doch Lena erinnert ihn an seine Träume. Da ist die Frage gefällt ihm das ? 
Das müsst ihr schon selber raus finden.

Man denkt ja immer darüber nach, ob dieses Buch eine Botschaft hat nun, hier hat das Buch keine Botschaft. Muss auch nicht sein. Es ist ein Buch zum entspannen. So war es jedenfalls für mich.



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