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Donnerstag, 29. März 2018

Rezension


Was, wenn wir fallen
Kim Nina Ocker
Bastei Luebbe 
beHEARTBEAT


Seitenanzahl: 436
Erscheinungsdatum: 1. März 2018

E-Book: 6,99 €
Taschenbuch: 12,90 €

ISBN: 978-3-7325-4654-1






Inhalt

Eine Liebe in schwindelerregender Höhe ...

Sophie war Luftartistin – bis zu einem tragischen Sturz. Danach hatte sie sich geschworen, nie wieder an einem Trapez zu turnen. Als bei einem Zirkus ein Mädchen für alles gesucht wird, bewirbt sich Sophie spontan und bekommt prompt den Job – von ihrer Vergangenheit erzählt sie jedoch nichts. Ihr altes Leben geheim zu halten wird allerdings schwieriger als gedacht. Denn plötzlich steht Bo vor ihr: ein charmanter Feuerkünstler, den sie von der Artistenschule kennt. Langsam kommen sich Sophie und Bo näher, und sosehr sie es auch versucht, sie kann seiner Anziehung nicht widerstehen. Doch ihre Vergangenheit holt sie ein. Denn jemand will um jeden Preis verhindern, dass Sophie wieder auf der Bühne steht.




Meine Meinung

Ein schönes Cover, es ist etwas schlichter gehalten aber dadurch passt es perfekt zur Geschichte.

Kim Nina Ocker hat einen flüssigen und angenehmen Schreibstil, der mich das Buch in einem Rutsch durchlesen ließ. Es hat mich zum lachen gebracht und auch traurig gemacht. 
Ich war nach der Beendigung des Buches total aufgewühlt.

Die Protagonisten sind sympathisch und auch sehr natürlich. 
Die Geschichte bringt mir ein bisschen Zirkusfeeling, die Magie die der Zirkus mit sich bringt und auch der Zusammenhalt der Artisten.
Es hat für mich eine Spannung die bis zum Schluss das Buch durchzieht, die mich das Buch nicht aus der Hand legen ließ. Ich wollte immer wieder wissen was sich Sophie noch alles leistet und wie Bo damit umgeht.


Bo hat mir mit seinem Verhalten immer wieder ein Lächeln in mein Gesicht gezaubert. Er ist so süß :-D Ja er ist süß.
Er reicht Sophie immer wieder die Hand, die sie dann doch auf ihre Art auch immer wieder zurückschlägt.

Sophie ist sehr schlagfertig, hat eine freundliche Art und hat ihre kleinen Fehler. Ab und zu lassen die einen dann mit einem Kopfschütteln zurück.
Ihr Vertrauen ist nicht sehr groß, nicht in sich und nicht in ihrem Umfeld. 

Es hat mir so viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

Danke an Bastei Luebbe für das Rezension Exemplar.  

Samstag, 22. Juli 2017

Nothing like us

REZENSION


Nothing like us
Kim Nina Ocker
Roman
LYX Verlag digital
Seitenanzahl: 403
Erscheinungsdatum: 6.Juli 2017
ISBN : 978-3-7363-0565-6
ebook : 6,99 €




Inhalt


Sie kam nach New York, um ihren Traum zu leben.

Doch dort findet sie so viel mehr ...

Die 19-jährige Lena Winter kann ihr Glück kaum fassen: Sie hat einen Praktikumsplatz in der Küche des WEST Hotel & Residences ergattert - eines der größten und angesehensten 5-Sterne-Hotels in New York. Doch statt den Köchen und Pâttisieren bei der Arbeit zuzuschauen oder gar zur Hand zu gehen, muss sie an ihrem ersten Tag im Hotel den Hof fegen und Wäschekammern aufräumen. Das hatte sie sich eigentlich anders vorgestellt. Zumal ihr dann auch noch ein anderer Praktikant zur Seite gestellt wird, der zwar unverschämt attraktiv ist, dessen überhebliche Art sie aber vom ersten Moment an in den Wahnsinn treibt. Was sie nicht ahnt: Der Mann, den sie soeben zum Bodenfegen verdonnert hat, ist niemand anders als Sander West, der Sohn und Erbe des milliardenschweren Besitzers der WEST-Hotelkette. Doch Sander ist so fasziniert von der schlagfertigen und ehrgeizigen jungen Frau, dass er das Missverständnis nicht aufklärt. Schon bald knistert es heftig zwischen den beiden. Aber was geschieht, wenn Lena die Wahrheit erfährt?






Meine Meinung

Der Schreibstil war so flüssig geschrieben und die witzigen Dialogen animiert mich das Buch weiterzulesen.
Die Geschichte hat mir gefallen, dass hätte ich nicht gedacht. Doch genau die Dialoge zwischen Lena und Sander waren es warum ich weiterlesen musste. 
Ich habe mit beiden gelacht und mit Lena habe ich mitgelitten. 
Beide haben so eine bodenständige Art an sich, so kommt es mir vor. 
Lena weiß was sie will beruflich. Sie lässt sich auch nicht davon abringen. Doch dann trifft sie Sander.
Sander ist normal aufgewachsen , dann trifft er seinen Vater und ab da ändert sich sein Leben. Er vergisst seine Träume.
Doch Lena erinnert ihn an seine Träume. Da ist die Frage gefällt ihm das ? 
Das müsst ihr schon selber raus finden.

Man denkt ja immer darüber nach, ob dieses Buch eine Botschaft hat nun, hier hat das Buch keine Botschaft. Muss auch nicht sein. Es ist ein Buch zum entspannen. So war es jedenfalls für mich.