Rezension
Aurelia Velten
Hippomonte Publishing e.K.
Seitenanzahl: 262
Erscheinungsdatum: 18. November 2018
Inhalt
London Clark ist seit jeher in Davide Rossi, den großen Bruder ihrer besten Freundin verliebt. Zwar ist sie toughe Geschäftsfrau, ihm gegenüber bringt sie jedoch kaum ein Wort heraus. Sie weiß, dass er deswegen glaubt, sie hielte sich für etwas Besseres.
Natürlich ist Davide da nicht allzu sehr begeistert, als er ausgerechnet mit London eine Weihnachtsparty für die Rossis planen soll. Hinzu kommt, dass seine Frau ihn gerade erst verlassen hat – ohne ein Wort der Erklärung. An seinem tiefsten Punkt, betrunken in einer Bar, führt eins zum anderen und er landet mit London im Bett.
Wie zur Hölle sollen sie nun die Party zusammen planen? Je mehr Zeit sie jedoch miteinander verbringen, desto näher kommen sie sich …
Natürlich ist Davide da nicht allzu sehr begeistert, als er ausgerechnet mit London eine Weihnachtsparty für die Rossis planen soll. Hinzu kommt, dass seine Frau ihn gerade erst verlassen hat – ohne ein Wort der Erklärung. An seinem tiefsten Punkt, betrunken in einer Bar, führt eins zum anderen und er landet mit London im Bett.
Wie zur Hölle sollen sie nun die Party zusammen planen? Je mehr Zeit sie jedoch miteinander verbringen, desto näher kommen sie sich …
Meine Meinung
Das erste was mir hier in den Kopf schoss, es ist wie nach Hause kommen. Ich war direkt wieder in der Geschichte drin. Das die Boys da ab und an auftauchen ist klasse. Fast sofort kamen die Geschichten von ihnen . z.b. Marc und Ellas mir wieder in den Kopf.
Zu Davide ist mir sofort eingefallen, er ist nett, einfach zu nett. In Erinnerung war er mir unsympathisch und furchteinflößend. Das änderte sich in dieser Geschichte.
Ella ist eine gute Freundin und Schwester. Hätte nicht gedacht wie locker sie einiges nimmt.
Zu Lesley sage ich nur, das ist ein Früchtchen.
London wollte ich schon in eine Schublade stecken, doch das hat sie mir nicht gestattet. Sie überraschte mich. Sie ist so süß, nett und lieb. Das hatte ich nicht erwartet. Sie machte einen anderen Eindruck am Anfang.
Aurelia Velten hat eine schöne Weihnachtsnovelle geschrieben, die mich jetzt bis zum nächsten Band der Berserker Boys ruhig stellt.

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