Montag, 19. November 2018

Seine Sensible Seite

Rezension



Seine Sensible Seite
Amalia Frey


Seitenanzahl: 400
Erscheinungsdatum: 8. November 2018











Inhalt

Die Autorin Austen staunt nicht schlecht, als sie dem Anwalt Alexander begegnet. Aus Schriftwechseln ist er ihr nur als garstiger Sohn ihres literarischen Mentors bekannt, entpuppt sich allerdings als richtiges Eye-Candy. Alexander fühlt sich ebenfalls von der vierzehn Jahre jüngeren Austen angezogen, der all die väterliche Aufmerksamkeit zuteilwird, nach der er sich als Kind immer gesehnt hat. 
Die beiden sollen gemeinsam ein Buch schreiben, doch ist keine Begegnung möglich, ohne dass die Fetzen fliegen. Seine Rollenvorstellungen machen es Alexander schwer, auf die Bedürfnisse der 3rd-Wave-Feministin einzugehen, die nicht minder heftig auf seine Ausbrüche reagiert. Austens Anwesenheit bedeutet Qual und zugleich Glück für den Anzugträger. 
Unweigerlich entdeckt er eine sensible Seite an sich, von der er glaubte, sie wäre in den harten Jahren seiner Karriere verloren gegangen …


Meine Meinung

Danke an moments und netgalley für das Rezension Exemplars.
Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflußt.

Mich hat mal wieder der Klappentext gereizt.

Was mich nach ein paar Seiten störte war der Schreibstil. Den manche Sätze musste ich zwei - drei Mal lesen und hatte den Sinn nicht ganz verstanden.  Sie hörten sich komisch an, als würden Worte fehlen.
Dann war mal die saloppe Schreibweise und dann mal wieder so vornehm - blumige Sprache. Soll scheinbar zu den Protagonisten passen aber mich hat es öfters einfach nur verwirrt.

Die Geschichte wurde aus der Sicht von Alexander und Austin geschrieben. Mir fiel es manchmal schwer die auseinander zu halten, da die Autorin vergessen hat die kenntlich zu machen, was mir als Leser es einfacher gemacht hätte.

Was die lieben Protagonisten dachten,hat die Autorin auch hin und wieder geschrieben, das fand ich in dann gut. So fand ich die Reaktionen von beiden dann verständlich, jedenfalls manchmal. Den Beide machen es mir nicht leicht. 
Alexander ist ein Mann der lebt für seine Arbeit und ist dadurch recht gefühlskalt geworden.
Austin ist lebenslustig, kann sich über Kleinigkeiten erfreuen und zeigt es auch nach außen.

Die Story an sich ist gut. 

3 Kommentare:

  1. Hallo Bianca

    Oh, das mit dem Schreibstil klingt ja nicht sehr überzeugend, ob da wohl kein/e Lektor/in drübergelesen hat? Mit sowas habe ich beim Lesen dann auch immer sehr Mühe. Ich finde ja bereits die Inhaltsangabe etwas sperrig... irgendwie erfährt man nicht so richtig, worum es eigentlich geht. Oder geht es tatsächlich nur allein darum, dass die beiden ein Buch schreiben sollen?

    Ich glaube, das Buch wird vermutlich nicht auf meiner Wunschliste handeln. Deine Beschreibung der Charaktere bzw. ihrer Interaktion klingt ja auch eher anstrengend, als unterhaltsam. Darauf verzichte ich wahrscheinlich lieber :D Aber Danke für die ehrliche Rezension!

    Liebe Grüsse und einen schönen Montagabend
    paperlove ♥

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  2. Hallo paperlove,

    Ich hatte leider das Gefühl,dass da kein Lektor drüber gelesen hat. Ich bin mir da auch noch unsicher worum es hier in diesem Buch wirklich geht. Vielleicht war die Autorin unsicher und packte dann noch was dazu, wie eine Liebesgeschichte. Zwischen drin wird ab und an ihre Hautfarbe ausgespielt, das dann auch nicht immer passt. Da in ihrem Leben das sonst nie eine Rolle gespielt hat.

    Bitte, nicht jedes Buch kann einen faszinieren.

    Liebe Grüße und einen schönen Tag
    Bianca

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    1. Ohje, schade. Das klingt nicht sehr überzeugend. Aber du hast recht, nicht jedes Buch kann faszinieren.

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